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Die EU hat ein Gemeinschaftsprogramm zur Bildungs-, Berufsbildungs- und
Jugendpolitik. Insgesamt beteiligen sich 31 Staaten an den Angeboten zur
Aus- und Weiterbildung von Schülern, Lehrlingen, Studierenden und
Lehrpersonen. Die Schweiz ist seit der Ablehnung des EWR nur noch stille
Teilnehmerin an den Programmen, von denen sie jederzeit ausgeschlossen
werden kann.
Etablierte
Programme
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SOKRATES II: allgemeine
Schul- und Hochschulbildung,
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ERASMUS: Teilprogramm von
SOKRATES, Hochschulzusammenarbeit und Mobilität,
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LEONARDO DA VINCI II:
berufliche Bildung, und
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JUGEND: ausserschulische
Jugendaktivitäten.
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Vorteile der Teilnahme der Schweiz an den Aus- und
Weiterbildungsprogrammen
Die Teilnahme an den EU-Bildungsprogrammen ist der
internationale Austausch von Lehrenden und Lernenden. Diese könnten
Erfahrungen in einem anderen Land sammeln. Bereits heute machen EU-Bürger
13 % der Studierenden sowie 30 % des Lehrpersonals in der Schweiz aus.
Stand der
Verhandlungen
Die Schweiz wie auch die EU sind an einer Teilnahme
der Schweiz an den Bildungsprogrammen SOKRATES II, LEONARDO DA VINCI II
und JUGEND ab 2007 interessiert. Bis dahin laufen noch die derzeitigen
Programme. Verhandelt werden hierzu die Vertretung der Schweiz in den
einzelnen Programmausschüssen sowie die Höhe der finanziellen
Beteiligung der Schweiz. |
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Bilaterale
Verhandlungen II
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